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AGDF Aktuell

 

Mitgliederrundbrief

Nr. 299 Juni 2026

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Inhalt dieser Ausgabe
  • Vorwort
  • Nachrichten aus dem Dachverband
  • Ökumenische Friedensarbeit
  • Politische Aktionen
  • Tagungen und Kongresse
  • Politische Bildung und Qualifizierung
  • Kriegsdienstverweigerung
  • Service Informationen und Berichte
  • Stellenausschreibungen
  • Kontakt und Impressum
 
Vorwort

Moin, moin,
liebe Freundinnen und Freunde,

in Deutschland erleben wir auf den verschiedenen Ebenen eine schleichende Militarisierung, zuletzt stellte der Bundesinnenminister die neuen Planungen für den Bevölkerungsschutz vor mit Vorrang auf Maßnahmen im Kriegsfall. Die Auswirkungen betreffen letztlich alle, nicht zuletzt durch die entsprechende Priorisierung im Bundeshaushalt. Die Eckwerte der Bundesregierung sehen alleine beim BMZ weitere Kürzungen um mind. 6% vor, was u.a. den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts und vermutlich auch den Zivilen Friedensdienst betreffen dürfte, während für die Bundeswehr erheblich mehr Mittel vorgesehen sind.

Politisch wird es als alternativlos verkauft: die weltweiten Krisen und Kriege bedrohen unsere Sicherheit, daher müssen wir uns mit Waffengewalt schützen. Nicht zuletzt von Russland geht eine militärische Bedrohung für europäische NATO-Mitgliedsstaaten aus, für die Bündnisverteidigung müssen wir – auch ohne den Beistand der USA – gewappnet sein.

Diese Art einer Zeitenwende zu hinterfragen und überzeugende Alternativen aufzuzeigen, ist schwierig. Alleine schon die Notwendigkeit oder den geplanten Umfang militärischer Verteidigungsfähigkeit zu hinterfragen, setzt Friedensgeschichten voraus, die überzeugende Antworten auf die aktuelle Krisensituation liefern - Thema der AGDF-Fachwerkstatt Friedensbotschaften im Februar 2027. So bleibt es in einem erheblichen Teil der Bevölkerung bei einer latenten Unzufriedenheit mit der Sicherheitspolitik und viel Verunsicherung; Protest ist kaum zu organisieren, am ehesten noch durch BSW oder AfD-nahe Kreise, mit denen wir nichts zu tun haben wollen. So müssen wir uns auf eine längerfristig angelegte Aufklärungs- und Friedensbildungsarbeit konzentrieren, die so wichtig ist, wie seit langem nicht mehr.

Viel Erfolg und Spaß bei und neben der Arbeit wünscht Ihnen und Euch auch im Namen der
Geschäftsstelle.
Schalom

Jan Gildemeister

 
Nachrichten aus dem Dachverband
Vorstand

Der Vorstand tagt wieder am 29./30. Juni. Dabei wird er auch über Projektanträge von Mitgliedern zur Förderung aus dem friedenspolitischen Fonds entscheiden.

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung findet wieder in zwei Teilen statt: Am 15. September, 17-19:30 Uhr, geht es online um Finanzen und den Bericht 2025. Am 25. - 26. September 2026 in Stuttgart wird auch der Vorstand gewählt, Kandidatur-Vorschläge sind weiterhin erwünscht.

Fachbereichsitzungen

Die Fachbereiche tagen im Vorfeld der Mitgliederversammlung in Stuttgart.

Geschäftsstelle

Am 1. Juni nimmt Karsten Hackländer im Team Freiwilligendienste seine Arbeit auf. Er ist dort u.a. zuständig für die Beratung der Träger und den Qualitätsverbund weltwärts. Wir freuen uns auf ihn und seine Mitarbeit!

 
Politische Aktionen

AGDF-Mitgliedschaft

BBE-Positionspapier „Zivilgesellschaft stärken – Jetzt!“ Aufruf zur Mitzeichnung

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat das Positionspapier „Zivilgesellschaft gestalten – jetzt!“ vorgelegt. Darin fordert es verlässliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen für Engagement und die organisierte Zivilgesellschaft in Deutschland.

Gegenüber der Politik auf der Bundesebene formuliert das BBE die Erwartung verlässlicher Rahmenbedingungen für Engagement und Zivilgesellschaft. Dazu zählen positive Zukunftsbilder, die Anerkennung zivilgesellschaftlicher Lösungsansätze sowie die Wertschätzung von Zivilgesellschaft als politische Kraft.

Gefordert werden stabile und langfristige Förderbedingungen für Engagement und seine Infrastrukturen. Im Mittelpunkt stehen differenzierte Förderlogiken, die Abdeckung von Personal-, Koordinations- und Infrastrukturkosten sowie eine stärkere Orientierung an Ziel- und Wirkungsvereinbarungen bei Projektförderungen. Bürokratische Anforderungen sollen insbesondere bei kleineren Fördervolumina reduziert werden.

Das BBE lädt dazu ein, das Papier zu zeichnen und damit den Forderungen der in der Breite und Vielfalt der im BBE organisierten Zivilgesellschaft Nachdruck zu verleihen.

Bitte senden Sie Ihre Zustimmung zur Mitzeichnung sowie das Logo Ihrer Organisation an Falk Stratenwerth (falk.stratenwerth@b-b-e.de) und Lilian Schwalb (lilian.schwalb@b-b-e.de).

Die nächste Deadline für die Mitzeichnung ist der 12. Juni 2026.

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AGDF-Mitglied

Postkartenaktion „NEIN zur deutsch-französischen Atomwaffen-Kooperation“

Frankreichs Präsident Macron treibt die nukleare Aufrüstung voran und zieht den Einsatz von Atomwaffen sogar als vermeintliche „Warnung“ in Betracht. Besorgniserregend ist, dass Deutschland hierbei eine Schlüsselrolle einnehmen soll: Bundeskanzler Merz hat bereits gemeinsam mit Macron eine bilaterale „Nuklear-Steuerungsgruppe“ ins Leben gerufen. An dieser brandgefährlichen Politik der nuklearen Aufrüstung darf sich Deutschland nicht beteiligen! Für echte, nachhaltige Sicherheit brauchen wir keine geheimen nuklearen Absprachen, sondern Rüstungskontrolle, Abrüstung und ein klares Bekenntnis zum Atomwaffenverbot.

So einfach geht das Mitmachen: Sende jetzt eine Aktionspostkarte oder eine vorbereitete E-Mail direkt an den französischen Botschafter und an Bundeskanzler Merz.

Hier Postkarten kostenlos bei Ohne Rüstung Leben e.V. anfordern oder direkt per Mail teilnehmen

Andere

Ein Zeichen setzen und die Petition „Kein Friedenspreis an die NATO!“ unterzeichnen

Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe e. V. will ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens” an die NATO verleihen. Diese Entscheidung wurde von einer elfköpfigen Jury getroffen, der unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst angehören.
Die Paderborner Friedens-Initiative hat dagegen eine Petition gestartet. Aus Sicht der Initiator*innen ist diese Entscheidung nicht nur fragwürdig, sondern ein klarer Widerspruch zum Anspruch dieses Preises.
Der Westfälische Friede steht historisch für die Überwindung von Gewalt durch Verhandlungen, für Ausgleich statt Eskalation und für den Vorrang ziviler Lösungen. Die NATO hingegen ist ein Militärbündnis, dessen Kern in Abschreckung, Aufrüstung und militärischer Durchsetzungsfähigkeit liegt.
Die Petition fordert die Verantwortlichen daher mit Nachdruck dazu auf, die Entscheidung zu revidieren und stattdessen Persönlichkeiten oder Initiativen auszuzeichnen, die im Sinne des Westfälischen Friedens wirken. Bitte schließt euch an und unterzeichnet die Petition.

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Petition: Seelsorge bleibt zivil - Nein zur Militarisierung kirchlicher und diakonischer Dienste!

Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Petition gegen die Militarisierung kirchlicher und diakonischer Dienste eingebracht. Die Petition richtet sich an evangelische und katholische Leitungsgremien und Leitungspersonen. Wer unterzeichnet, erklärt seinen Widerspruch zur Inpflichtnahme im Spannungsfall, wie sie das von EKD und Deutscher Bischofskonferenz erarbeitete „Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall“ vorsieht.

Seelsorge in kirchlichem Auftrag könne nur frei und zivil agieren und dürfe sich niemals für militärische Zwecke funktionalisieren lassen, argumentieren die Autorinnen und Autoren. Sie stammen aus Mitarbeitervertretungen und Friedensorganisationen oder sind an anderer Stelle kirchlich engagiert, federführend ist Pax Christi.

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„Nein, meine Steuern zahl‘ ich nicht!“

Während der aktuellen weltweiten Aktionstage gegen Militärausgaben 2026 starten das Netzwerk Friedenssteuer e.V. in Deutschland eine neue Aktion zur Einführung eines Zivilsteuergesetzes* mit der Grundsatzerklärung:
„Ich trete für eine gesetzliche Regelung ein, nach der niemand gegen sein Gewissen gezwungen werden darf, durch Steuern und Abgaben zur Finanzierung von Militär und Rüstung beizutragen. Stattdessen ist die Verwendung dieser Zahlungen für zivile Aufgaben sicherzustellen.“
Der erste Ansprechpartner ist die DFG-VK/Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*Innen. Denn auch Kriegsdienstverweigerer zahlen Steuern für Militär und Rüstung!
Parallel bittet das Netzwerk die deutschen Friedensorganisationen per Beschluss oder Empfehlung, ihre Mitglieder zu individuellen Aktionsschritten anzuregen.

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Tagungen und Kongresse

AGDF-Mitglied

Was wir ignorieren – Stimmen aus Bangladesch und die verdrängte Realität der Klimakrise

9. Juni 2026, Bonn

Im Mittelpunkt dieses Podiumsgesprächs, zu dem das Ländernetzwerk Bangladesch-Forum einlädt, stehen Stimmen aus Bangladesch, die die Klimakrise bereits heute existenziell erleben – und zugleich konkrete, oft wenig beachtete Strategien im Umgang mit ihren Folgen entwickeln: pragmatisch, erfinderisch und unter großem Druck. Zwei Frauen aus einer besonders gefährdeten Küstenregion berichten aus erster Hand über ihre Lebensrealitäten, Anpassungsstrategien und Handlungsspielräume unter schwierigen Bedingungen.
Zugleich macht die Veranstaltung auf ein zentrales Spannungsfeld aufmerksam: Trotz erheblicher Eigenleistungen vor Ort erreicht internationale Klimafinanzierung die lokale Ebene bislang nur unzureichend.

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Politische Bildung und Qualifizierung

16th International Summer Academy on Peacebuilding, Conflicts Solution, Mediation, Justice, Leadership & Intercultural Dialogue

4 - 14 August, 2026, Basel

The Institute for Peace and Dialogue (IPD) invites you to participate in its upcoming 16th International Summer Academy, which will focus on peacebuilding, conflict resolution, mediation, justice, leadership, and intercultural dialogue. This event offers you the opportunity to acquire academic knowledge and gain practical experience under the guidance of experienced experts, build a fruitful network, and spend an unforgettable summer in Switzerland.
In addition to the 10-day Summer Academy program, interested applicants have the opportunity to participate in a 3-month summer research program from August 4 to October 30, 2026.
Application deadline: July 10, 2026

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Publikationen

Brot für die Welt: Atlas der Zivilgesellschaft 2026

Neben dem diesjährigen Schwerpunktthema „Desinformation“ illustriert der Atlas der Zivilgesellschaft 2026 die aktuellen Zahlen des CIVICUS Monitors und analysiert die verschiedenen Instrumente, zu denen Regierungen weltweit mittlerweile greifen, um zivilgesellschaftliche Organisationen und Aktivist*innen zum Schweigen zu bringen, wenn diese sich für Anliegen wie Menschenrechte, Transparenz, Umweltschutz oder Frieden einsetzen.

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Gewalt und Kriegstheologie in der Hebräischen Bibel. Ein Lesebuch der Schalom-Bibliothek – Mit Texten von Peter Bürger (Hg.), Friedrich Erich Dobberahn, Jürgen Ebach, Bruno Kern, Ansgar Moenikes, Bernhard Lang, Thomas Nauerth, Egon Spiegel und Jochen Vollmer. (edition pace ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien, 16). Hamburg: BoD 2026.

Die Hebräische Bibel, eine Sammlung höchst unterschiedlicher, z.T. geradezu gegensätzlicher Bücher aus dem ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, gehört für mehr als zwei Milliarden Menschen zum anerkannten Kanon "Heiliger Schriften". Sie enthält eine zivilisatorische Friedensperspektive für den Erdkreis, die angesichts der Möglichkeit eines selbstmörderischen Weltkriegs der Gattung "Homo sapiens" mehr denn je höchste Beachtung verdient.

Zugleich überliefert die Bibel einen Fundus an Ausrottungsbefehlen und Gewaltszenarien, der zum Abgründigsten in der Weltliteratur gehört. Ein humanistischer Kritiker listet beispielhaft allein mehr als eine Millionen Opfer bei angeblich gottwohlgefälligen Massakern und militärischen Massenmorden auf. Einige biblische Autoren waren offenbar bemüht um geradezu phantastische Angaben zu Tötungsquoten. Das Skandalöse an den betreffenden Texten ist nicht etwa eine ausgesprochene Einzigartigkeit, sondern im Gegenteil der Umstand, dass sie sich trotz mancher Eigentümlichkeiten einreihen in den Bilderbogen der bronze- und eisenzeitlichen Kriegsideologie (bzw. Kriegspropaganda) Westasiens. Eine lange Wirkungsgeschichte ließ die Staats- und Kriegsgottheiten nie aussterben.

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Ralf Becker / Karen Hinrichs / Heinrich Schäfer / Theodor Ziegler: Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden. – Eine ökumenische Friedensschrift, 2026. (edition pace ǀ Sonderband der Reihe). Hamburg: BoD 2026.

Diese ökumenische Friedensschrift gibt Christ*innen und Humanist*innen eine klare friedensethische Orientierung. Sie fordert dazu auf, in Zeiten massiver Aufrüstung unmissverständlich für militärische Abrüstung und für den Beitritt aller Staaten zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag einzutreten. Gerade die Kirchen können eine starke, klare Stimme für Frieden sein und am Aufbau einer Kultur des Friedens mitwirken.

Die digitale Buchversion kann auch von der Website des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie kostenlos heruntergeladen werden.

Das Buch wird am 5. Juni 2026 in einer Online-Präsentation der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

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Neuer Leitfaden der Amadeu Antonio Stiftung

Am 18. Mai hat die Amadeu Antonio Stiftung ihren neuen Leitfaden „Feindliche Angriffe auf gemeinwohlorientierte Organisationen" veröffentlicht. Er ist gemeinsam mit Expert*innen und Praktiker*innen aus der Zivilgesellschaft entstanden und beschreibt, wie Angriffe früh erkannt, vorbereitet und im Ernstfall bewältigt werden können. Die AAS dazu: „Was lange vor allem Organisationen betraf, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, trifft inzwischen viele Teile der Zivilgesellschaft: also Vereine, Initiativen, Bildungsprojekte, Kulturinstitutionen oder Organisationen aus den Bereichen Klima, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit. Die Angriffe folgen oft ähnlichen Mustern: von organisierten Empörungswellen über Desinformation bis hin zu Einschüchterungsversuchen und persönlichen Bedrohungen.“

Die Autor*innen stellen den Leitfaden am 30. Juni in einem Online-Workshop vor. Eingeladen sind Vertreter*innen und Mitglieder gemeinnütziger Träger und Initiativen.

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Service Informationen und Berichte
Ausschreibung: JUGEND erinnert international

Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) fördert bi- und multilaterale Austauschprojekte mit jungen Menschen in Deutschland, Europa und Israel. Mit der Förderlinie exchanges fördert die Stiftung Austauschprojekte für junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren an historischen Orten der nationalsozialistischen Verfolgung.

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, ob öffentlich oder privat, aus allen europäischen Ländern oder aus Israel, die im Bereich der formalen und nicht-formalen Bildung tätig sind und über Erfahrung in der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und/oder in der internationalen Jugendarbeit verfügen.

Projekte können mit bis zu 60.000 Euro gefördert werden. Projektvorschläge bitte bis zum 5. Juli 2026 einreichen.

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Aktuelle Stellenausschreibungen

International Peace Worker (f/m/d) in Thailand/Chiang Mai (38.5 hours/week)

For its CPS programme “Strengthening Civil Society, Supporting Human Rights and empowering voices of marginalised groups in the transformation process in Myanmar,” KURVE Wustow is looking for an International Peace Worker (f/m/d) in Thailand/Chiang Mai (38.5 hours/week). Please apply by 9 June 2026 at the latest by sending KURVE Wustow your motivation letter, CV and respective certificates to lmckown(at)kurvewustrow.org.

The assessment day will take place online on Wed, 24 June 2026, 08:00–16:00 CEST. Following final interviews with selected candidates will take place Fri, 26 June 2026. Do you have questions? Then please send an e-mail to lmckown(at)kurvewustrow.org.

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Impressum

AGDF -aktuell ist ein interner Newsletter und stellt für unsere Mitglieder relevante Informationen zusammen. Diese geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Quelle ist, wenn nicht anders angegeben, die angegebene Internetseite. Aktionen, Veranstaltungen und Aufrufe der AGDF sind als solche gekennzeichnet. Neue Abonnent*innen können sich auf der Homepage ein­tragen. In jedem Newsletter gibt es einen Link zum Abmelden.

Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 25.06.2026
Nachdruck und Verteilen erlaubt; Hinweise erbeten.

Herausgeber:

AGDF e.V., Endenicher Str. 41, 53115 Bonn Tel. 0228-24999-0, Fax 24999-20
agdf@friedensdienst.de
Internet: www.friedensdienst.de
Redaktion: Jan Gildemeister; Wilhelm Maier

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