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AGDF Aktuell

 

Mitgliederrundbrief

Nr. 281 Dezember 2024

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Inhalt dieser Ausgabe
  • Vorwort
  • Nachrichten aus dem Dachverband
  • Ökumenische Friedensarbeit
  • Politische Aktionen
  • Tagungen und Kongresse
  • Politische Bildung und Qualifizierung
  • Kriegsdienstverweigerung
  • Service Informationen und Berichte
  • Stellenausschreibungen
  • Kontakt und Impressum
 
Vorwort

Moin, moin,
liebe Freundinnen und Freunde,

die Nachrichten im November hatten es in sich: Über den Wahlerfolg („Durchmarsch“) von D. Trump und seiner Partei bei den US-Wahlen, die Zusammensetzung seines „Gruselkabinetts“, den Bruch der sog. Ampelkoalition in Deutschland – mit schlechten Meldungen aus Krisen- und Kriegsgebieten, zur sich verschärfenden Klimakrise oder über wenig erfolgreiche internationale Verhandlungen haben wir uns ja bereits mehr oder weniger abgefunden. Etwaige Hoffnungen auf politischen Rückenwind für dringend notwendige Veränderungen, die Gewährleistung von Menschenrechten und Völkerrecht oder die Bewahrung der Mitschöpfung können wir für die nächsten Jahre wahrscheinlich begraben, in Deutschland und wohl auch in vielen Teilen der Welt.

Was bedeutet dies für die zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden, die Bewahrung der Mitschöpfung, für Menschenrechte und Demokratie einsetzen? Nahezu weltweit in der Defensive, teilweise offen unterdrückt und ohne die Perspektive, dass sich die Lage bald verbessert, müssen sie widerständig bleiben, Ausdauer zeigen und weiter so gut es geht schützend vor und an der Seite der Schwachen, Diskriminierten stehen.

Damit Mut und Hoffnung nicht verloren gehen und wir von der Politik ernst genommen werden, braucht es sichtbare Solidarität untereinander und mit den Schwachen, Ausgegrenzten, in Deutschland und grenzüberschreitend. Ich halte es aktuell nicht für ratsam, „gegen die Politik/Eliten da oben“ auf die Straße zu mobilisieren und dabei gewollt oder ungewollt mit BSW und AfD zu kooperieren. Vielmehr müssen Bündnisse mit denjenigen gesucht werden, die militärische Gewalt weiterhin sehr skeptisch sehen, sich für Geflüchtete und Diskriminierte, Demokratie und das Asylrecht, Artenschutz und Maßnahmen gegen die Klimakrise einsetzen. Und diese gibt es trotz aller Verunsicherung und Verzweiflung, manche erwachen erst aus ihrer Lethargie oder Schockstarre. Dass Bewegung auf breiter Basis gelingen kann, zeigten die Demos zum Jahreswechsel und die Gründung von Bündnissen vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Ländern ge-gen Rechtsradikale und für Demokratie.

Von der evangelischen Kirche gibt es – ebenfalls im November – erfreuliche Nachrichten (Statements zu den aktuellen friedenspolitischen Entwicklungen fehlten leider weitgehend): Zum einen Beschlüsse der EKD-Synode zu Flucht, Migration und Asyl, zu „Anti-Diskriminierung, Gewaltprävention und Diversitätsorientierung stärken!“ und für einen Rechtsanspruch auf einen geförderten Freiwilligendienst. Zum anderen die große Zahl an Materialbestellungen für die Ökumenische Friedensdekade 2024. Vielleicht gelingt es ja, einen bundesweiten Teppich an Kirchengemeinden abzubilden, die sich für den Frieden engagieren – verbunden mit Initiativen von Gewerkschafter*innen, Umweltakti-vist*innen, Flüchtlingsinitiativen u.a. Dies auf den Weg zu bringen ist wohl erfolgversprechender, als auf eine fortschrittliche Koalition nach der Bundestagswahl am 23. Februar zu setzen.

Die Adventszeit erinnert uns an die Geburt an Jesus, der gewaltfreien Widerstand gegen die römischen Machthaber gepredigt, die Schwachen und Ausgegrenzten gestärkt und Zuversicht verbreitet hat. Daraus entstand eine weltweite Bewegung. Eine Botschaft voller Hoffnung und Kraft, die wir heute sehr gut gebrauchen können.

Viel Erfolg und Spaß bei und neben der Arbeit wünscht Ihnen und Euch auch im Namen der
Geschäftsstelle.
Schalom

Jan Gildemeister

 
Nachrichten aus dem Dachverband
Vorstand

Der neu gewählte Vorstand traf sich am 18. November virtuell zu einer außerordentlichen Sitzung, um über die Vertretung u.a. in den Gremien des Vereins für Friedensarbeit im Raum der EKD zu entscheiden. Die erste reguläre Sitzung ist am 3. Dezember in Hannover, zeitlich verbunden mit einem Treffen mit dem EAK-Vorstand.

Fachbereichsitzungen

Der Fachbereich I trifft sich wieder am 6./7. Februar 2025, geplant im Schwarzwald.

Der vom Qualifizierungsverbund am 4./5.November geplante Workshop zur Vorstellung verschiedener Friedensbildungsangebote der Mitgliedsorganisationen in Kooperation mit Fachbereich II wurde auf das nächste Jahr verschoben.

Der Fachbereich III hat seine nächste planmäßige Sitzung digital am 11./12. März 2025.

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist vom 23.12.2024 bis einschließlich 31.12.2024 geschlossen und telefonisch nicht erreichbar.

 
Ökumenische Friedensarbeit
Ökumenische FriedensDekade: Motto 2025

Das Motto der Ökumenischen FriedensDekade vom 9. bis 19. November 2025 lautet „Komm den Frieden wecken“. Als biblische Bezugsstellen legte das Gesprächsforum fest: Römer 13,11-12 „Die Stunde ist da“ erinnert daran, wach und bereit für Veränderungen zu sein, während 1. Kö-nige 19,1-8 mit „Du hast einen weiten Weg vor dir“ dazu aufruft, in schwierigen Zeiten nicht auf-zugeben, sondern Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

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Ausschreibung: Ökumenepreis der ACK 2025

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) verleiht alle zwei Jahre einen Ökumenepreis. Sämtliche Ökumenische Themen und Formate, die das Miteinander von Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen an der Basis stärken sind eingeladen, sich für den Ökumenepreis der ACK in Deutschland 2025 zu bewerben.
Bewerbungsfrist: 1. Mai 2025

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Politische Aktionen

AGDF-Mitgliedschaft

Forum Menschenrechte: Forderungen zur Bundestagswahl veröffentlicht

Das Forum Menschenrechte hat anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl 2025 einen Forderungskatalog an alle politisch Verantwortlichen zusammengestellt.

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AGDF-Mitgliedschaft

Vorbestellen: Brückenbanner „Nachhaltiger Frieden in der Ukraine!“

21. - 23. Februar 2025

Zum dritten Jahrestag des Ukraine-Krieges soll es am Wochenende vom 21. bis 23. Februar 2025 in so vielen Städten wie möglich Aktionen für einen nachhaltigen Frieden in der Ukraine geben – stellt euch mit dem Banner vor das Wahrzeichen/ein markantes Gebäude eurer Stadt und verbreitet Fotos davon (und schickt sie auch an das Aktionsbündnis „Stoppt das Töten in der Ukraine“, damit es sie auf der Aktionswebsite www.stoppt-das-toeten.de stellen kann: office@dfg-vk.de).
Ihr könnt das Banner mit der Aufschrift „Nachhaltiger Frieden für die Ukraine! – Deeskalation – Waffenstillstand – Verhandlungen“ auch an eine Brücke hängen, damit es möglichst viele Menschen sehen.
Dazu hat es die Größe von 700 x 73 cm und ist rundum gesäumt und mit Ösen versehen.
Damit die Auflage des Banners abgeschätzt werden kann, bestellt es bitte bis zum 20. Dezember 2024.

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„Friedensfähig statt erstschlagfähig!“ - Neue Kampagne für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen

Anfang November haben 36 Friedensorganisationen eine Kampagne gegen die Stationierung landgestützter US-Mittelstreckensysteme in Deutschland gestartet. „Die Entscheidung zur Stationierung der Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine Bedrohung für den Frieden in Europa“, warnen die beteiligten Organisationen.

In der nun gestarteten Kampagne wollen die beteiligten Organisationen über die Risiken aufklären und so die bislang ausbleibende, aber dringend nötige Debatte lostreten. Zudem soll politischer Druck für die Rücknahme der Stationierungsentscheidung aufgebaut bauen.

Die Forderungen der Kampagne sind im Einzelnen:

  • Ein Stopp der geplanten Stationierung neuer US-Mittelstreckensysteme in Deutschland
  • Einen Abbruch der Projekte zur Entwicklung eigener, europäischer Hyperschallwaffen und Marschflugkörper, an denen Deutschland sich beteiligen will
  • Dialog statt Aufrüstung: Die Wiederaufnahme von Verhandlungen über Rüstungskontrolle und (nukleare) Abrüstung (z.B. für ein multilaterales Folgeabkommen zum INF-Vertrag)
  • Neue Initiativen für gemeinsame Sicherheit und Zusammenarbeit und die langfristige Vision einer neuen Friedensordnung in Europa
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International Peace Camp at Lakenheath Airbase in the United Kingdom

14 – 26 April 2025, Lakenheath Airbase, UK

Join the International Peace Camp at Lakenheath Airbase in the United Kingdom from 14th to 26th April 2025.The Peace Camp will involve protests against the presence of US aircraft and planned presence of US nuclear weapons at Lakenheath, and will include vigils, workshops, and an International Peace Conference on Thursday 24th April.

Activists from many different countries will be involved, and participants from Germany will be very welcome.

Please contact Marc Morgan, marcwmorgan@btinternet.com, for details.

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Tagungen und Kongresse
FriEnt: "Ein Angriff auf Gleichheitsideal und Demokratie - Antifeminismus"

10. Dezember 2024, 14:00 - 15:15 Uhr, online

Endlose Debatten ums Gendern und wochenlange Diskussionen um Radwege in Peru - dies sind nur zwei Beispiele mit denen sog. Polarisierungsunternehmer*innen und andere den politischen Diskurs maßgeblich beeinflussen. Sie instrumentalisieren emotionalisierende Narrative in der Absicht Gesellschaft zu spalten. Gleichzeitig lehnen sie konstruktive, inklusive partizipatorische Aushandlungsprozesse ab, sondern setzten auf verbale, strukturelle und tlw. physische Gewalt. Diese begründen sie i.d.R. mit (menschenfeindlichen) Ideologien, um das Gleichheitsideal in Frage zu stellen und Menschengruppen gegeneinander auszuspielen. Gerade Antifeminismus, der vielen als ‘Kavaliersdelikt’ gilt, dient ihnen hierbei als Brückenkopf in die gesellschaftliche Mitte hinein. Dieser Übergang in die als demokratisch beschriebene Mehrheit kann fatale Folgen für die Demokratie und ihre Werte haben. Doch die Stimmen, die sich für den Erhalt von Gleichheit, Vielfalt und Demokratie einsetzen, wachsen ebenfalls. Menschenrechtsverteidiger*innen, feministische Friedenspraktiker*innen und andere haben erfolgreiche Konzepte für eine pluralistische, demokratische Gesellschaft. Gesellschaften profitieren von Gleichheit(sversprechen), Perspektivvielfalt und demokratischen Werte, um Konflikte gewaltfrei zu lösen und gemeinsam eine friedliche, nachhaltige Zukunft zu planen und zu leben.

Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) freut sich auf eine Diskussion mit:

  • in Stefanie Mayer, Institut für Konfliktforschung (IKF Wien)
  • Enrico Glaser, Antonio-Amadeu-Stiftung, Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention

Gastgeberinnen: Lena Bareiss und Christina Bermann-Harms, FriEnt

Anmeldungen und weitere Informationen über lena.bareiss@frient.de und christina.bermann-harms@frient.de

 
 
Publikationen

„…sich der Mitleidlosigkeit verweigern“ von Dagmar Pruin, Brot für die Welt (Hg.)

Ein empathischer Essay der Präsidentin von Brot für die Welt zum Nahostkonflikt.

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„Koexistenz mit Despotie – Wie weiter mit Russland?“ – eine Tagungsdokumentation der Evangelischen Akademie der Nordkirche

Nur mal so ein Gedankenspiel: Würde Trump tatsächlich seine Ankündigungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wahrmachen, was würde das für die deutsche Gesellschaft bedeuten, der Russland bis vor nicht allzu langer Zeit mehrheitlich nicht als "Feind" erschien? Wie sehr würden die Schatten dieses Krieges das künftige Verhältnis zu Russland bestimmen - kulturpolitisch, erinnerungskulturell und bei den derzeit auf Eis gelegten Städtepartnerschaften und im Wissenschaftsaustausch? Und wie wäre das vor dem Hintergrund der auch historisch begründeten Verantwortung Deutschlands für die Ukraine zu sehen?

Ein erster Fingerzeig darauf können die intensiv geführten Diskussionen bei der Konferenz zum Thema "Koexistenz mit Despotie" der Evangelischen Akademie der Nordkirche am 14. Mai sein. Die komplette Tagungsdokumentation steht jetzt zum kostenfreien Download bereit.

Pazifismus heute: Ein Gespräch über Alternativen zum Krieg in der Ukraine, von Majken Jul Sørensen, aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler, Irene Publishing und Bund für Soziale Verteidigung (Hg), 2024

In „Pazifismus heute“ stellt Majken Sørensen ihre Auffassung von Pazifismus und ihr Engagement für gewaltfreie Aktionen und unbewaffneten Widerstand gegen den Krieg mit Hilfe zahlreicher Beispiele dar. In dieser persönlichen Reflexion darüber, warum sie Pazifistin wurde, erklärt sie, wie ihr Engagement für den Pazifismus immer stärker wurde, je mehr sie über die Fähigkeit des Menschen, Konflikte mit gewaltfreien Mitteln zu lösen, erfuhr.

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Peaceptions: Was ist Frieden?

Die Frage „Was ist Frieden?“ wird vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten kontrovers diskutiert. Während minimalistische Auffassungen Frieden mit Nicht-Krieg gleichsetzen, verweisen Adjektive wie gerecht, nachhaltig und liberal in anderen Konzepten auf bestimmte Qualitäten. Was einen nachhaltigen Frieden ausmacht und warum Frieden als dynamischer Prozess begriffen werden sollte, haben GIGA und die Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihrem Projekt Peaceptions untersucht und konkrete Vorschläge zur Friedensförderung formuliert.

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Kriegsdienstverweigerung
Neue Materialien für Aktionen zum Internationalen Tag der Menschenrechte 

Connection e.V. und der DFG-VK bieten neue Materialien an, die Ihr für Aktionen zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) bestellen könnt.
Materialien bei Connection e.V. und der DFG-VK ansehen und bestellen.

 
Service Informationen und Berichte
 

Sievershäuser Ermutigung 2024 geht an Combatants for Peace - Israelisch-Palästinensische Initiative wird mit dem Sievershäuser Friedenspreis ausgezeichnet

Der seit 1988 im zweijährigen Rhythmus verliehene Friedenspreis Sievershäuser Ermutigung war in diesem Jahr ausgeschrieben für hervorragende Projekte und Initiativen der konstruktiven Friedensarbeit in eskalierten Konflikten, die unter schwierigsten Rahmenbedingungen einen Beitrag zu einer friedlicheren Gegenwart und Zukunft zu leisten versuchen.

Die Jury hat sich einmütig für die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Friedenspreises an die Bewegung ehemaliger Kämpfer auf beiden Seiten des israelisch-palästinensischen Konfliktes „Combatants for Peace“ entschieden. Diese setzt sich schon seit vielen Jahren für einen gerechten Frieden ein und ist mittlerweile als Verein institutionalisiert. Damit würdigt die Jury die mutigen Friedensbemühungen im israelisch-palästinensischen Konflikt. In ihrer Begründung hebt sie hervor: "Die Organisation Combatants for Peace setzt sich seit Jahren für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Menschen aus Israel und Palästina ein, die einst auf verschiedenen Seiten des Konflikts standen. Ihr einzigartiger Ansatz fördert Gewaltfreiheit, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstrengungen zur friedlichen Lösung des Nahostkonflikts. Mit dieser Auszeichnung wird ihr mutiger Einsatz für Versöhnung und Frieden in einer der am stärksten von Konflikten geprägten Regionen der Welt sowie der unermüdliche Einsatz angesichts externer wie interner Widerstände gewürdigt.“

Der Friedenspreis wird im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde am 8. Dezember um 16 Uhr im Antikriegshaus an zwei Vertreter*innen von Combatants for Peace verliehen.

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Botschafterinnen und Botschafter für Demokratie und Toleranz 2025 gesucht

Seit inzwischen über 20 Jahren zeichnet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) jährlich anlässlich des Festakts zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai die „Botschafter*innen für Demokratie und Toleranz“ aus. Dies sind Menschen bzw. Initiativen, die sich in herausragender Weise dafür einsetzen, unsere Demokratie zu gestalten, indem sie mit ihrem zivilgesellschaftlich-ehrenamtlichen Engagement mit größtem persönlichen Einsatz zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen oder vorbildhafte Zivilcourage zeigen.
Um diese Menschen in ganz Deutschland zu finden, lädt die Bundeszentrale für politische Bildung Sie herzlich ein, Ihren Vorschlag bis zum 16. Dezember 2024 über dieses Formular einzureichen.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 € dotiert. Hier finden Sie die Botschafter*innen der Vorjahre – lassen Sie sich inspirieren!

UNEINS Magazin - Call for Entries zum Thema „Gerechte Gewalt“

UNEINS, das Magazin für neue Impulse zu Frieden und Konflikten, sucht eure Beiträge für die nächste Ausgabe zum Thema “Gerechte Gewalt.“

Einsendeschluss von Abstracts zu möglichen Beiträgen ist der 15. Dezember 2024. Der Call richtet sich an Wissenschaftler*innen, Praktizierende, Aktivist*innen, Künstler*innen, sowie an alle weiteren Interessierten.

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Aktuelle Stellenausschreibungen

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sachbearbeiter*in im Spendenservice (w/m/* 33 Std (+6) / Woche)

Für die Berliner Geschäftsstelle sucht Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) eine*n Sachbearbeiter*in (33 Std./Woche) für die eigenverantwortliche administrative Bearbeitung von Aufgaben im Spendenservice. Die Stelle ist unbefristet. Bei Interesse und Eignung kann die Stelle um den Aufgabenbereich 1st-Level-IT-Support (6 Stunden wöchentlich) erhöht werden.

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Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) sucht für EU-Förderprogramme / Spendenservice ab 10. Februar 2025 in Berlin eine*n Sachbearbeiter* (w/m/* 39 Std/Woche)

Für die Berliner Geschäftsstelle sucht Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) eine*n Sachbearbeiter*in (39 Std./Woche) für die eigenverantwortliche administrative Bearbeitung von EU-Förderanträgen sowie für laufende Aufgaben im Spendenservice. Die Stelle ist als Elternzeitvertretung voraussichtlich für 12 Monate befristet.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse in einer pdf) bis zum 1. Dezember 2024 an Claudia Stüwe stuewe@asf-ev.de.

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Impressum

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Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:16.12.2024
Nachdruck und Verteilen erlaubt; Hinweise erbeten.

Herausgeber:

AGDF e.V., Endenicher Str. 41, 53115 Bonn Tel. 0228-24999-0, Fax 24999-20
agdf@friedensdienst.de
Internet: www.friedensdienst.de
Redaktion: Jan Gildemeister; Wilhelm Maier

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