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AGDF Aktuell

 

Mitgliederrundbrief

Nr. 296 März 2026

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Inhalt dieser Ausgabe
  • Vorwort
  • Nachrichten aus dem Dachverband
  • Ökumenische Friedensarbeit
  • Politische Aktionen
  • Tagungen und Kongresse
  • Politische Bildung und Qualifizierung
  • Kriegsdienstverweigerung
  • Service Informationen und Berichte
  • Stellenausschreibungen
  • Kontakt und Impressum
 
Vorwort

Moin, moin,
liebe Freundinnen und Freunde,

bei seiner letzten Sitzung hat sich der Vorstand u.a. mit den Entwicklungen in der Welt und in Deutschland und den Arbeitsfeldern der AGDF und ihrer Mitglieder befasst. Abgesehen von einigen Lichtblicken sind es harte Zeiten (nicht nur) für zivilgesellschaftliches Engagement für Gerechtigkeit und Frieden weltweit und sie könnten noch härter werden. Die EKD-Friedensdenkschrift hinterlässt den Eindruck, als ob die Friedensarbeit kaum gesehen und nicht wertgeschätzt wird. Sind wir dabei, einen „treuen Partner“ und Unterstützer zu verlieren und angesichts notwendiger Einsparungen auch dessen finanzielle Förderung?

Trotz der immensen Herausforderungen gibt es unverändert eine kontinuierliche, langfristig angelegte, professionelle und insgesamt erfolgreiche Arbeit der AGDF-Mitglieder und anderer Friedensorganisationen. Sie ist allerdings in der Defensive, muss sich um den Erhalt von Finanzen oder neue Quellen kümmern, Resilienz und Schutz vor Angriffen verstärken, mit massiver Unsicherheit umgehen.

Insofern stehen wir vor mehreren Herausforderungen: Wie können wir die Friedensarbeit und ihren Wert stärker in die (kirchliche) Öffentlichkeit bringen und Entscheidungsträger*innen überzeugen, für sie weiterhin finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu stellen? Wie können die Akteure der Friedensarbeit gestärkt und ermutigt werden, wie gemeinsam Perspektiven entwickeln? Denn sie werden gebraucht, damit Konflikte konstruktiv bearbeitet, gewalttätige Auseinandersetzungen deeskaliert, Schwache empowert, Versöhnungsprozesse erfolgreich aufgesetzt werden und der Einfluss autoritärer Kräfte zurückgedrängt wird.

Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand beschlossen, dass im 4. Quartal 2027 oder im ersten Quartal 2028 eine größere Veranstaltung stattfinden soll, die den angerissenen Zielen dient. Noch sind wir in der Konzeptionsphase, aber es wäre doch klasse, wenn wir in (spätestens) zwei Jahren voneinander lernen, kreativ an Perspektiven arbeiten, miteinander feiern und Entscheider*innen überzeugen, wie wichtig unsere Arbeit ist!

Viel Erfolg und Spaß bei und neben der Arbeit wünscht Ihnen und Euch auch im Namen der
Geschäftsstelle.
Schalom

Jan Gildemeister

 
Nachrichten aus dem Dachverband
Vorstand

Der Vorstand entschied bei seiner Sitzung am 18. - 19. Februar 2026 in Frankfurt/Main über Projektanträge von Mitgliedern zur Förderung aus dem friedenspolitischen Fonds.

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung findet wieder in zwei Teilen statt: Am 15. September, 17:00-19:30 Uhr geht es online um Finanzen und den Bericht 2025. Am 25. - 26. September 2026 in Stuttgart wird wieder der Umgang mit (welt-) politischen Entwicklungen Schwerpunkt sein. Gewünscht werden neben zwei kirchlichen Positionen Stimmen von zwei Mitgliedern und ihren internationalen Partnerorganisationen. Falls in den Tagen Vertreter*innen in Deutschland sein sollten, meldet euch bitte bei Jan Gildemeister. Außerdem wird der Vorstand neu gewählt – Kandidaturen sind erwünscht!!!

Fachbereichsitzungen

Der Fachbereich I traf sich am 5. - 6. Februar 2026 in der Westpfalz (DJH Hochspeyer). Der Fachbereich III trifft sich am 21. - 23. April 2026 in Berlin, wo auch politische Gespräche geplant sind. Fachbereich II und QVB hatten zuletzt Online-Treffen.

 

 
Ökumenische Friedensarbeit

Friedenstauben für die Freiheit: Olaf Warburg gewinnt Motivwettbewerb der Ökumenischen FriedensDekade 2026

Bonn, 19. Februar 2026

Die Ökumenische FriedensDekade hat das visuelle Gesicht für ihr Aktionsjahr 2026 gewählt. Das Gesprächsforum entschied sich für den Entwurf des Dortmunder Grafikers Olaf Warburg. Sein Plakatmotiv, zwei Friedenstauben, die die Gitterstäbe eines Fensters durchbrechen, setzt das Jahresmotto „couragiert widerständig“ nach Auffassung des Gremiums in besonderer Weise um.
Olaf Warburgs Entwurf wird die zentrale Erkennungsmarke für den Aktionszeitraum vom 8. bis 18. November 2026 sein und alle Arbeitsmaterialien zieren.

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Wie reden wir vom Frieden? Internationale Perspektiven auf die EKD-Friedensdenkschrift

29. – 30. April 2026, Hamburg

Die neue EKD-Denkschrift regt zu einer aktualisierten Standortbestimmung der evangelischen Friedensethik aus Sicht der Evangelischen Kirche in Deutschland an. Sie bewegt sich im Spannungsfeld von Pazifismus, der Frage nach Selbstverteidigung und der Priorisierung des Schutzes vor Gewalt. Aber welchen Blick haben internationale Partner*innen auf diese Standortbestimmung und welche ethischen Positionen sind ihren Zusammenhängen leitend? Die Teilnehmer*innen der Tagung, zu der die Akademie für Internationale Ökumene einlädt, kommen ins Gespräch mit Theolog*innen aus Osteuropa, Myanmar oder dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) sowie dem Friedensbeauftragten des Rates der EKD.

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Politische Aktionen
.ausgestrahlt: Jetzt unterschreiben. Keine EU-Subventionen für Atomkraft!

Europa steht vor einer kritischen Weichenstellung für die Energiezukunft. Im kommenden mehrjährigen Finanzrahmen (2028–2034) könnte die EU erstmals direkt den Neubau von AKW und Laufzeitverlängerungen fördern – darunter zum Beispiel auch Small-Modular-Reaktoren (SMR), die bisher nur auf dem Papier existieren.

Deshalb startet .ausgestrahlt e. V. jetzt eine Unterschriftenaktion!

Mit Deiner Unterschrift sendest Du ein klares Signal an die Bundesregierung:

  • Keine Förderung von Atomprojekten!
  • Keine Gleichsetzung von Atomkraft und erneuerbaren Energien!
  • Volle Kraft für eine klimafreundliche Energieversorgung!

Hier kannst Du online unterschreiben.

Im .ausgestrahlt-Shop kannst Du auch Papierlisten bestellen zum Sammeln von Unterschriften.

 

 
 
Politische Bildung und Qualifizierung

AGDF-Mitglied

FBF: Welt gestalten - ATCC-Grundlagen-Seminar

12.-14. März 2026, Nürnberg

In dem Seminar des Fränkischen Bildungswerks für Friedensarbeit e.V. (FBF), werden die Grundlagen der konstruktiven Konfliktbearbeitung mit vielen praktischen Übungen vermittelt. Die Teilnehmer*innen wenden sich bewusst den strukturellen Konflikten zu. In diesem Bereich geht es um Macht, Ohnmacht, Allmacht und um die Vorstellung wie mit Gütern umgegangen werden kann.

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FBF: Gruppengestalten - Ein Seminar zu Prozessen in Gruppen

21.-25. April 2026, Niederkaufungen bei Kassel

Das Seminar des Fränkischen Bildungswerk für Friedensarbeit e.V. (FBF) ist prozess- und (selbst) -erfahrungs-orientiert. Mit Elementen aus der Group Relation, der Gruppendynamik und dem Theater werden die Teilnehmer*innen eingeladen folgende Themen wahrzunehmen:

  • Wie erlebe ich mich in einer Gruppe?
  • Was geschieht in einer Gruppe, wenn sie eine Krise erlebt?
  • Welche Beziehungssysteme und Abgrenzungen gibt es?
  • Welche Rollen tauchen auf und wie können wir Rollen aushandeln?
  • Wie schaffen wir es, dass eine Gruppe lebendig bleibt, die Ressourcen ihrer Mitglieder produktiv nutzt und mehr wird als die Summe ihrer Einzelnen?

Ein weiterer Aspekt ist der Umgang mit Macht und dem Phänomen des Ausschlusses (Mobbing).

Zudem wird man gemeinsam dazu reflektieren, wie man beraterisch oder prozessbegleitend mit Gruppendynamiken in den jeweiligen Kontexten konstruktiv arbeiten kann.

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Publikationen
Umdenkschrift II zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. – Zweite Sammlung. Hg. von Peter Bürger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Hamburg: BoD 2026.

Wohl keine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten zu so viel Widerspruch und Entsetzen geführt wie die EKD-Kundgebung „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“. Die von der Solidarischen Kirche im Rheinland und dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie vorgelegte „Umdenkschrift II“ enthält als Nachfolgeband weitere kritische Wortmeldungen aus der aktuellen EKD-Kontroverse um Krieg und Frieden. Ein besonderer Schwerpunkt der Dokumentation richtet sich auf die skandalöse kirchliche Atombomben-Duldung in Deutschland.
Der neue Band enthält Beiträge von Ralf Becker, Günter Brakelmann, Peter Bürger, Nicolai Franz, IPPNW (Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges), Arno Lohmann, Burkhard Paetzold, Wilfried Preuß-Hardow, Klaus Straßburg – sowie einen Medienspiegel zum „EKD-Diskurs Krieg und Frieden“.

Die PDF-Version steht hier zum Download zur Verfügung.

 

Bildung in Deutschland – Begegnung mit Israel Methodensammlung für die antisemitismussensible Vor- und Nachbereitung deutsch-israelischer Jugendaustauschprogramme. Hg. von ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Wittenberg: ConAct 2025.

Antisemitische und israelfeindliche Einstellungen sind in Deutschland weit verbreitet. Zunehmende negative Zuschreibungen, Verschwörungserzählungen, Israelfeindschaft und Hetze gegen Juden und Jüdinnen zeigen, wie aktuell diese Herausforderungen für Bildungs- und Begegnungsarbeit sind.
Die 2025 überarbeitete und erweiterte Handreichung lädt Fachkräfte der (deutsch-israelischen) Bildungs- und Austauscharbeit ein, jungen Menschen Lernräume zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus zu eröffnen. Sie enthält vielfältige Methoden und Anregungen, um Jugendlichen ab 14 Jahren Wissen über Geschichte und heutige Erscheinungsformen des Antisemitismus zu vermitteln, jüdische Perspektiven näher zu bringen und die Ereignisse des 7. Oktober 2023 sowie ihre Folgen pädagogisch zu bearbeiten. Darüber hinaus bietet die Publikation Hinweise auf Materialien, Projekte und Good-Practice-Beispiele für die pädagogische Arbeit zu Antisemitismus.

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Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen besser auf Angriffe reagieren? Hg. vom Verein Zukunft Demokratie, online 2026.

Der Verein Zukunft Demokratie hat einen sehr hilfreichen Leitfaden mit dem Titel „Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen besser auf Angriffe reagieren?“ zusammengestellt. Er bietet wirksame Strategien bei brenzligen Situationen. Etwa: Was ist zu tun, wenn ihr plötzlich in einer parlamentarischen Anfrage auftaucht? Wie geht man mit Presseanfragen dubioser Meinungsportale um oder bereitet sich auf Social-Media-Attacken vor?

Neben Kommunikationstipps findet ihr dort auch direkt nutzbare Vorlagen für eure Arbeit.

Der Leitfaden ist vertraulich. Ihr könnt ihn per kurzer E-Mail unter agdf@friedensdienst.de  anfordern.

 

Neue Ausgabe der „Zeitung gegen den Krieg“ (ZgK) Nr. 61


Die neue Ausgabe der „Zeitung gegen den Krieg“ (ZgK) Nr. 61 erscheint u.a. mit den folgenden Themen:

  • DEUTSCHLAND: Stopp der Militarisierung
  • Freundschaft mit Russland – Frieden in Europa
  • DEUTSCHLAND: Widerstand gegen Wehrpflicht und Zwangsdienste
  • VENEZUELA: Solidarität gegen Unterdrückung
  • KUBA: Hände weg von Kuba
  • PALÄSTINA: Der Genozid geht ungebrochen weiter
  • UKRAINEKRIEG: Diplomatie oder Krieg bis zum Untergang?
  • FRIEDENSBEWEGUNG: Wiesbaden, Grafenwöhr, Ramstein

Download der ZgK Nr. 61

Bestellungen der Druckfassung über dieses Online-Formular

 

 
 
Kriegsdienstverweigerung

Kriegsdienste verweigern! Antimilitaristischer Ratgeber zur Kriegsdienstverweigerung (IDK-Schriftenreihe Nr. 15). Hg. von der IDK. Berlin: IKD 2026.

Was tun mit dem Fragebogen? Auf diese Frage, die sich seit Beginn des Jahres 2026 Tausende junge Menschen stellen, gibt dieser etwas andere antimilitaristische Ratgeber praktische Antworten. Er erweitert die herkömmliche Kriegsdienstverweigerer-Beratung, die sich allein auf die staatliche Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung nach Artikel 4/3 Grundgesetz bezieht, um die Erörterung grundsätzlicher Fragen: Die Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK) versteht unter Kriegsdienstverweigerung mehr als nur das Stellen eines Antrags auf staatliche Anerkennung einer unter allen Umständen berechtigten persönlichen Entscheidung: Kriegsdienstverweigerung bedeutet nicht nur, den Dienst in der Bundeswehr zu verweigern, sondern auch, sich allen Pflichten zu entziehen, die der sogenannten „Kriegstüchtigkeit“ dienen.

Mit dieser Broschüre gibt die IDK allen Rat und Hilfe, die auf die eine oder andere Art und Weise den Dienst in der Bundeswehr verweigern wollen: sowohl denen, die als Zivilist*innen mit ihrer Einberufung rechnen müssen, als auch denen, die als Soldaten und Soldatinnen oder als Reservist*innen Militärdienst leisten.

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Aktuelle Stellenausschreibungen

Mitarbeiter*in im Bereich internationale Freiwilligendienste (50% - Aufstockung um 10% geplant)

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF) mit Sitz in Bonn sucht zum 1. Mai 2026 eine*n Mitarbeiter*in im Bereich internationale Freiwilligendienste (50% - Aufstockung um 10% geplant).

Die AGDF freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Informationen über bisherige Verantwortungsbereiche, Abschlüsse und Qualifikationen)! Bitte senden Sie diese in einer PDF-Datei und ausschließlich per E-Mail bis zum 9. März 2026 an die Mailadresse: bewerbung1@friedensdienst.de

Für Rückfragen steht Barbara Kraemer (sie/ihr), kraemer@friedensdienst.de, zur Verfügung.

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Geschäftsführer*in (m/w/d)

EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine hoch motivierte und integre Führungspersönlichkeit, die als Geschäftsführer*in (m/w/d) einen Beitrag zu einer gerechten und friedlichen Welt leisten will. Dienstsitz ist die internationale Geschäftsstelle in Neuwied am Rhein. Der Stellenumfang beträgt mindestens 90% einer Vollzeitstelle (34,7 Wochenstunden).

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) in einer pdf-Datei mit einer maximalen Größe von 8 MB unter dem Kennwort „Geschäftsführer_in“ bis zum 22. März 2026 an Frau Verena Ebertz unter: ebertz@eirene.org

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 16. Kalenderwoche in Neuwied statt.

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Projektleitung (m/w/d)

Für das Projekt „Brücken in die Zukunft – Vereine stärken Zusammenhalt vor Ort“ sucht der Friedenskreis Halle e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Projektleitung (m/w/d) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden (vorerst befristet bis zum 31. Dezember 2027, Verlängerung bei erfolgreicher Drittmittelakquise möglich).

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben und Lebenslauf) zusammengefügt in einem PDF-Dokument bis spätestens 8. März 2026 an bewerbung@friedenskreis-halle.de (openPGP-Verschlüsselung möglich).

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Impressum

AGDF -aktuell ist ein interner Newsletter und stellt für unsere Mitglieder relevante Informationen zusammen. Diese geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Quelle ist, wenn nicht anders angegeben, die angege-bene Internetseite. Aktionen, Veranstaltungen und Aufrufe der AGDF sind als solche gekennzeichnet. Neue Abonnent*innen können sich auf der Homepage ein­tragen. In jedem Newsletter gibt es einen Link zum Abmelden.

Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 27.03.2026
Nachdruck und Verteilen erlaubt; Hinweise erbeten.

Herausgeber:

AGDF e.V., Endenicher Str. 41, 53115 Bonn Tel. 0228-24999-0, Fax 24999-20
agdf@friedensdienst.de
Internet: www.friedensdienst.de
Redaktion: Jan Gildemeister; Wilhelm Maier

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