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AGDF Aktuell

 

Mitgliederrundbrief

Nr. 295 Februar 2026

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Inhalt dieser Ausgabe
  • Vorwort
  • Nachrichten aus dem Dachverband
  • Ökumenische Friedensarbeit
  • Politische Aktionen
  • Tagungen und Kongresse
  • Politische Bildung und Qualifizierung
  • Kriegsdienstverweigerung
  • Service Informationen und Berichte
  • Stellenausschreibungen
  • Kontakt und Impressum
 
Vorwort

Moin, moin,
liebe Freundinnen und Freunde,

die USA unter Präsident D. Trump bestimmt im neuen Jahr wieder die außenpolitischen Schlagzeilen. Zuerst interveniert US-Militär in Venezuela und lässt den dortigen Präsidenten entführen, der nun vor ein US-Gericht gestellt wird. Beides ist klar völkerrechtswidrig, was die Bundesregierung aber nicht verlautbaren mag. Dann verkündet er, Grönland den USA einzuverleiben, durch Kauf, ansonsten mit Gewalt. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gab er sich (vermutlich aufgrund des Widerstandes aus Teilen der EU und NATO) „nur“ mit einem Deal zufrieden, der seinen Interessen weitgehend Rechnung trägt und bei dessen Aushandlung weder die dänische, noch die grönländische Regierung einbezogen war. Ein Waffenstillstand und Vertrag zum Krieg in der Ukraine ist dafür für ihn gerade nicht so wichtig.

Die Reaktionen auf diese alle internationalen Regeln, die Position der betroffenen Staaten und erstrecht die Situation der Bevölkerung(en) weitgehend ignorierende US-Politik sind unterschiedlich. Die meisten EU- und europäischen NATO-Mitgliedsstaaten halten sich mit Kritik extrem zurück und lassen sich – wie auch die EU in Gänze – auf Vereinbarungen ein, die weitgehend den Interessen der US-Regierung entsprechen. Dazu gehören Importe von Gas und Rüstung aus den USA im Milliardenumfang oder die Zurücknahme von Regeln für die Praxis der sog. Tech-Giganten.

Dies liegt auch daran, dass die Abhängigkeit von den USA groß ist und es an einer Strategie fehlt, wie diese verringert werden kann. Vorschläge gibt es hierzu einige, wie: 1) Eine vertiefte Kooperation „auf Augenhöhe“ mit Staaten und internationalen Zusammenschlüssen, denen der Erhalt von internationalen Regeln und Institutionen wichtig ist und die kein Interesse daran haben, dass USA; China und Russland die Welt in Machtzonen aufteilen - auch im Handel oder in Rüstungsfragen. 2) Eine zunehmende Unabhängigkeit von Importen von Gas, Öl, seltenen Rohstoffen u.a. durch den Ausbau regenerativer Energie und verstärktes Recycling sowie die Verabschiedung von der Illusion ewigen Wirtschaftswachstums.

Da es von Seiten der Bundesregierung keinerlei Interesse gibt, Alternativen zu denken und zu voranzutreiben, muss der Druck aus der Zivilgesellschaft kommen, weltweit. Dazu brauchen wir eine verständlich formulierte, überzeugende Vision, wie es anders gehen könnte, für die viele bereit sind, sich zu engagieren. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, wir sollten aber dafür in unserem Bereich einen Beitrag dazu leisten.

Viel Erfolg und Spaß bei und neben der Arbeit wünscht Ihnen und Euch auch im Namen der Geschäftsstelle.
Schalom

Jan Gildemeister

 
Nachrichten aus dem Dachverband
Vorstand

Der Vorstand tagt am 18. - 19. Februar 2026 in Frankfurt/Main. Im Vorfeld können Mitglieder Projektanträge zur Förderung aus dem friedenspolitischen Fonds einreichen.

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung am 25. - 26. September 2026 in Stuttgart wird wieder den Umgang mit (welt-) politischen Entwicklungen zum Schwerpunkt haben. Gewünscht werden neben einer kirchlichen Position Stimmen von Partnerorganisationen aus anderen Staaten. Falls in den Tagen Vertreter*innen in Deutschland sein sollten, meldet euch bitte bei Jan Gildemeister.

Fachbereichsitzungen

Der Fachbereich I tagt am 5. - 6. Februar 2026 in der Westpfalz (DJH Hochspeyer). Der Fachbereich III trifft sich am 21. - 23. April 2026 in Berlin, wo auch politische Gespräche geplant sind.

Geschäftsstelle

Thilo Klimisch verstärkt seit dem 15. Januar 2026 das Team Freiwilligendienst als Referent für Lobbyarbeit und ist  zuständig für die Zentrale Stelle Internationaler Jugendfreiwilligendienst. Wir freuen uns über seine Mitarbeit und heißen ihn herzlich willkommen!

 
 
Politische Aktionen

"Mach mit bei der Umfrage zur Diskriminierung. Deine Erfahrung zählt!"

Ob im Beruf, in der Ausbildung oder im Privatleben – ob aufgrund des Alters, der Herkunft oder des Geschlechts – Diskriminierung kennt viele Formen und kommt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen vor. Für viele Menschen ist sie bedauerlicherweise Alltag. Eine umfassende Übersicht über das Ausmaß und die Ausprägungen von Diskriminierung zu erhalten, ist ein zentraler Schritt, um das zu verdeutlichen und effektiv gegen sie vorgehen zu können.

Die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegebene Umfrage ist die einzige, die alle Formen von Diskriminierung erfasst. Sie wendet sich deutschlandweit an alle Personen, die über 14 Jahre alt sind und Diskriminierungserfahrungen in Deutschland gemacht haben. Die Teilnahme ist anonym und findet hauptsächlich als Online-Befragung statt. Alternativ kann die Umfrage auch als Papier-Fragebogen bestellt und kostenlos zurückgeschickt werden. Noch bis zum 28. Februar besteht die Möglichkeit, an der Umfrage teilzunehmen.

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Tagungen und Kongresse

AGDF-Mitglied

„Heilung von Konflikten“ – Europäische Konferenz 2026

24.-26. April 2026, Milton Keynes, Großbritannien

Wie können Menschen und Gemeinschaften nach Konflikten wirklich heilen?

Diese ökumenische christliche Friedenskonferenz von Church and Peace und ihren Partnerorganisationen in Großbritannien lädt Referent*innen und Teilnehmende dazu ein, gemeinsam dieser wichtigen Frage nachzugehen. An einem Wochenende voller Lernmöglichkeiten, Reflexion und Begegnung soll erörtert werden, wie aufrichtige Heilung den Weg für Gemeinschaften ebnen kann, die in Frieden, Gerechtigkeit und Hoffnung gedeihen.

Das Programm umfasst Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen, praktische Workshops und kreative Einheiten sowie einen eigenen Bereich, um andere zu treffen, die sich ebenfalls für Friedensarbeit engagieren. Gemeinsam werden die Teilnehmenden auf Erfahrungen, Weisheit und Vorstellungskraft zurückgreifen, um Wege zur Heilung und zu einem neuen Gemeinschaftsleben zu erkunden.

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Weitere Angebote

24. Internationale Münchner Friedenskonferenz

13. – 15. Februar 2026, München

Die tägliche Normalisierung von Menschenrechtsverletzungen und Kriegen ohne Konsequenzen hinterlässt tiefe Spuren. Wenn politische Figuren wie Donald Trump, aber auch Friedrich Merz, internationales Recht relativieren, missachten oder offen brechen, lässt das bei vielen Wut zurück und die bittere Erfahrung, dass Appelle, Proteste und Argumente kaum noch Konsequenzen haben.
Umso wichtiger sind Orte, an denen wir uns von dieser Ohnmacht und auch Wut nicht lähmen lassen, sondern gemeinsam analysieren und in politisches Denken und Handeln übersetzen.
Unter dem Motto „Gegen den Strom der Gewalt“ bringt die Münchner Friedenskonferenz internationale Stimmen aus Friedensbewegung, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen – kritisch, streitbar und solidarisch.
Im Zentrum der Friedenskonferenz 2026 stehen Kriegsdienstverweigerung und ziviler Widerstand, Sanktionen und Boykotte als politische Instrumente sowie die Frage, wie Zivilgesellschaft auf die fortgesetzte Missachtung des Völkerrechts reagieren kann.

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IFGK-Studientag: Gewaltfreie Verteidigung - historisch und heute

7. März 2026, Essen und online

Der Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK) dienen der Vorstellung von Forschungsarbeiten und dem Austausch über Forschungsideen in den Bereichen Gewaltfreiheit, Gewaltfreie Aktion und Zivile Konfliktbearbeitung. Jede Einheit beginnt mit einem Vortrag, dem sich eine kurze gemeinsame Diskussion anschließt. Sie bieten Raum, um Arbeiten und Ideen rund um das Themenfeld der Gewaltfreiheit gemeinsam zu diskutieren.

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Erinnerungskultur(en) heute: Umkämpft, bedroht, im Wandel - Historische Narrative als Argument im politischen Diskurs

27. – 30. März 2026, Weimar

Wie erinnern wir – und wie wird Erinnerung eingesetzt? In Weimar, einem Ort, an dem sich deutsche Geschichte auf einzigartige Weise verdichtet, soll dieser Frage nachgegangen werden. Im Seminar werden die vielschichtigen Facetten und politischen Dimensionen der deutschen Erinnerungskultur erkundet. Gibt es einen Unterschied zwischen Erinnerungskultur und Erinnerungspolitik?
Gemeinsam besuchen die Teilnehmer*innen historische Orte und setzen sich mit drei zentralen Kapiteln der deutschen Geschichte auseinander: Kolonialismus, Nationalsozialismus und DDR. Ausgehend von diesen Erfahrungen soll gefragt werden: Wie wird Erinnerung gestaltet – und von wem? Welche Konflikte entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen? Und wie kann Erinnerungspolitik für gesellschaftliche Verständigung oder politische Zwecke genutzt werden?
Organisiert wird die Veranstaltung vom Verein zur Förderung politischen Handelns (v.f.h.) e.V.

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Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung: „Gut informiert? Frieden und Kriege in den Medien“

1. - 3. Mai 2026, Erfurt

Militärisches Denken breitet sich aus und dominiert weithin die Politik und öffentlichen Debatten. Großen Einfluss haben dabei die Medien. Sie sind zugleich Treiber und Getriebene der Entwicklung.

Wo und wie kommen die Friedensansätze mit pazifistischer Perspektive zu Wort? Haben die Medien einen eigenen Kompass, mit dem sie zwischen friedens- und kriegslogischen Ansätzen navigieren können? Welche Mythen treiben die Medien an?

Auf diese Fragen soll die friedensethischen Tagung Antworten geben, zu der die Bonhoeffer-Niemöller-Stiftung einlädt. Personen aus der Medienpraxis und aus der Medienforschung werden interagieren, im engen Austausch mit Ihnen, den teilnehmenden Rezipienten und Akteurinnen.

Ziel der Tagung ist, sich für die eigene Medien-Nutzung, aktiv wie passiv, zu qualifizieren und im Dialog mit Medienschaffenden Wege zu einem konstruktiven Diskurs zu finden, der Frieden stiftet.

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Publikationen
GedenkenBedenken. Informationen zur Erinnerungskultur im Bereich der Nordkirche Nr.7, Januar 2026. Hg. vom Netzwerk Erinnerungskultur im Bereich der Nordkirche

Erinnerungskultur ist in dieser konfliktbeladenen Zeit nicht das wichtigste Thema. Aber das Nachdenken über Unrechthandeln in der Vergangenheit beinhaltet ein Nachdenken über Gerechtigkeit, Menschenwürde und Menschenrechte. Und hierüber nachzudenken hat unsere Zeit sehr nötig.
Die Autorin*innen der Zeitschrift „GedenkenBedenken“ denken über Krieg und Frieden nach und berichten über viele kleine mutmachende Initiativen, die dem Vergessen entgegentreten und so vielleicht helfen, unseren Blick auf die Gegenwart zu schärfen.

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Umdenkschrift zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. – Eine Sammlung. Hg. von Peter Bürger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie (= edition pace Bd. 43). Hamburg: BoD 2026.

Die PDF-Version steht hier zum Download zur Verfügung.

 
 
 
Service Informationen und Berichte

AGDF-Mitglieder

Herzliche Einladung: Reglmäßige Kollegiale Beratungs-Gruppe für Mitarbeitende von AGDF-Mitgliedsorganisationen

 

Seit einigen Jahren gibt es bei der AGDF eine Gruppe von Kolleg*innen, die sich regelmäßig gegenseitig beraten. Ziel des Austauschs ist die Stärkung der Arbeitsfähigkeit in den Mitgliedsorganisationen der AGDF.
Es handelt sich um eine Gruppe von bis zu 10 Personen in Projektleitungs- oder Geschäftsführungspositionen aus Mitgliedsorganisationen der AGDF.

Themen waren zuletzt:

  • Reflektion der eigenen Rolle in Prozessen
  • Umgang mit bestehenden Organisationskulturen, z.B. angesichts des Generationenwechsels in unseren Arbeitszusammenhängen
  • Veränderungsprozesse anstoßen & begleiten
  • Entscheidungsfindung
  • Selbstorganisation (Strukturierung von Arbeitsprozessen; Absprachen etc.)
  • Begleitung von und Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, freie Mitarbeitenden, AGs und Gruppen

O-Ton aus der Gruppe:
„Mir haben die Treffen eine sehr gute Reflexionsmöglichkeit für meine eigene Arbeit geboten. Im Arbeitsalltag geht der große Blick von oben häufig leicht verloren. Eigene Fallbesprechungen und die von anderen helfen mir immer wieder gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. Ich möchte die [120] Minuten alle 2 Monate nicht missen!“

Aktuell beteiligen sich an der Gruppe Kolleg*innen von EIRENE, Church and Peace, Friedenskreis Halle, gewaltfrei handeln, WfgA, Friedensbildungswerk Köln, Antikriegshaus Sievershausen und DFG-VK (Nichtmitglied).

Die Kollegiale Beratung findet alle 6-8 Wochen a 120 Minuten online statt.

Für einen fruchtbaren Austausch mit gewinnbringenden Perspektiven sind wir auf der Suche nach weiteren 3 - 5 Personen, die Interesse daran haben, bei der Fallberatung mitzumachen und als fester Teil der Gruppe einzusteigen.

Ein erster 90-Minütiger, gemeinsamer Termin 2026 findet am 26. Februar von 10:00-11:30 statt.
Es ist auch möglich zu einem späteren Zeitpunkt hinzuzukommen.

Den ersten und letzten Termin 2026 werden wir von der Supervisorin Wilma Raabe begleitet, mit der wir uns mit der Methode der Kollegialen Beratung vertraut machen und gegen des Ende des Jahres gemeinsam auf das Jahr zurück blicken.

Melde Dich bei Interesse bei Krischan (Oberle), der in 2026 die Koordination der Gruppe übernimmt (krischan.oberle@friedenskreis-halle.de oder 0176 73508074)

Sprich außerdem gerne Kolleg*innen in Deiner Organisation an, wenn Du selbst nicht teilnehmen kannst.

Andere

INQA-Coaching

Fehlende Fachkräfte? Veraltete Prozesse? Verzögerte Digitalisierung? Das Beratungsprogramm INQA-Coaching des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hilft kleinen und mittleren Unternehmen genauso wie NGOs, im digitalen Wandel wettbewerbsfähig und attraktiv für Fachkräfte zu bleiben. Gemeinsam mit einem professionellen Coach gehen Sie den Wandel aktiv an und gestalten ihn mit. Der Coach begleitet Sie dabei, passgenaue Antworten auf konkreten Fragen zu finden. Bis zu 12 Coaching-Tage werden gefördert, 80 % der Kosten übernommen.
Finanziert wird INQA-Coaching aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Förderzeitraum: 2023–2027.

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Deutsche Bahn Stiftung: Ausschreibung 2026 „Perspektivwechsel“

2026 fördert die Deutsche Bahn Stiftung gemeinnützige Organisationen, die konkreten Herausforderungen vor Ort begegnen und Menschen mit unterschiedlichen politischen Einstellungen, Erfahrungen und Zielen (wieder näher) zusammenbringen. Ziel ist nicht das gegenseitige Überzeugen, sondern gemeinsam und auf Augenhöhe in einen gleichberechtigten Dialog zu gehen, die Perspektive zu wechseln – auch wenn unterschiedliche Meinungen vorhanden sind. Deutlich sollte werden, welche Motivation die Zielgruppen haben, am Dialog teilzunehmen.
Besonders erwünscht sind Projekte, die den Dialog ausgehend von den Zielgruppen gestalten (nachfrageorientiert), in ländlichen Regionen wirken bzw. Menschen aus ländlichen Regionen einbeziehen und die ehrenamtliches Engagement einbinden.

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Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus: Förderrichtlinie zur „Gewährung von Fördermitteln für die Umsetzung von Modellprojekten im Rahmen des Haushaltstitels ‘Maßnahmen gegen Rassismus‘“

Ziel der Förderung ist zum einen, zivilgesellschaftliche Akteure in ihrem Engagement gegen Rassismus zu fördern, Betroffene im Umgang mit rassistischen Anfeindungen zu unterstützen und sie in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Empowerment von Migrantenorganisationen im Umgang mit Rassismus.
Ein weiteres Ziel der Förderung ist es, Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus in verschiedenen Lebensbereichen - insbesondere beim Zugang zum Arbeitsmarkt, zur Gesundheitsversorgung, zu Wohnraum oder im Bildungsbereich - zu ergreifen sowie gesellschaftliche Institutionen im Umgang mit Rassismus zu stärken. Bei der Erreichung des Förderziels ist die Sensibilisierung und Qualifizierung der Gesamtgesellschaft und ihrer Institutionen von hoher Relevanz.

Die Förderrichtlinie wurde am 22. Dezember 2025 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Zuwendungsanträge müssen per E-Mail bis spätestens zum 6. Februar 2026 um 12:00 Uhr bei der Beauftragten per E-Mail eingehen. Sie sind zu senden an: intb@bmas.bund.de sowie an intb5@bmas.bund.de .

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Aktuelle Stellenausschreibungen
Referent*in (m/w/d) für die Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zunächst 31. Dezember 2026 in Vollzeit (39 Std./Woche) eine*n Referent*in (m/w/d) für die Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich. Das Team der "Internationalen jugendpolitischen Zusammenarbeit" freut sich darauf, zusammen mit dir die bilaterale Länderkooperation mit dem Vereinigten Königreich unter dem Dach der UK-German Connection zu gestalten. Bitte reiche deine Bewerbung ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal bis zum 8. Februar 2026 ein.

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Impressum

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Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 25.02.2026
Nachdruck und Verteilen erlaubt; Hinweise erbeten.

Herausgeber:

AGDF e.V., Endenicher Str. 41, 53115 Bonn Tel. 0228-24999-0, Fax 24999-20
agdf@friedensdienst.de
Internet: www.friedensdienst.de
Redaktion: Jan Gildemeister; Wilhelm Maier

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